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Auf dem Weg, den niemand kennt

Glamour und Tiefgang, roter Teppich und Grabrede, Miss Germany und Sterbebegleiterin. Manuela Thoma-Adofo wirkt auf den ersten Blick in jeder Hinsicht kontrovers. Aber immer spannend, interessant und lebensnah. Und ihr Ziel ist es, mit Empathie das Tabu des Todes aufzulösen.

„Zwischen Sterbebett und rotem Teppich“, so brachte es eine Tageszeitung auf den Punkt. Aber die Berufung, die die Vortragsrednerin, Autorin, Sterbebegleiterin lebt, ist weit mehr als das.

Sie hat erlebt, wie es ist, wenn einen die Berufung findet und nicht umgekehrt und wie das große Tabu der Menschlichkeit und der Empathie im Weg steht.

Und sie erzählt, wie man als ehrenamtliche Sterbebegleiterin angesichts des Todes so viel Lebensfreude vermitteln kann und wie es sich anfühlt, wenn man mit im Abendkleid von einer Gala an ein Sterbebett läuft, ganz einfach, weil es Momente gibt, die man nicht wiederholen kann. In ihrem emotionalen und dennoch humorvollen Vortrag bezeichnet Manuela Thoma-Adofo sich und ihre Kollegen als die „Hebammen auf der anderen Seite“.

Die Autorin, hat in den mehr als 26 Jahren in denen sie als ehrenamtliche Hospizhelferin tätig ist noch mehr Respekt vor dem Leben bis in die letzte Minute gewonnen, als sie sich am Beginn hat vorstellen können. Warum schützt das Tabu Tod in erster Linie die eignen Komfortzone und warum sollte man Kinder beim Sterben von Angehörigen nicht ausschließen. Und woher kommt die große Angst vor dem Sterben eigentlich? Sie bricht mit Klischees, öffnet den Blick für das Wesentliche und beschreibt, wie wenig Einsatz schon unglaublich viel bewirken kann. Als inspirierende Autorin und Keynotespeakerin beschreibt sie, wie Spareribs, ein Bier und eine Zigarre einen Menschen Stunden vor seinem Tod glücklich machten. Und warum man Lebensfreude bis zum letzten 














von Sterbenden noch bereichern kann, werden in diesem wertvollen Vortrag vermittelt. Einen Menschen im Sterben zu begleiten kann beiden Parteien viel geben. Dem der geht und dem der zurückbleibt.
Lachen und weinen Sie mit. Und lassen Sie das Tabu um den Tod hinter sich.
Hören Sie, warum wir angesichts des Sterbens auch lachen dürfen und manchmal sogar sollten. Auf dem Weg, den niemand kennt.


Dieser Vortrag richtet sich an alle Menschen oder Unternehmen, die sich direkt oder indirekt mit dem Thema Tod und Sterben auseinandersetzen müssen oder wollen. 
Wie vermittle ich einen Todesfall innerhalb eines Unternehmens? An wen kann ich mich wenden, wenn mein Umfeld Unterstützung braucht? Wie gehe ich mit den unterschiedlichsten Todesarten um?
In Manuela Thoma-Adofo finden Sie immer die richtige Ansprechpartnerin, wenn es  das Tabuthema Tod geht. 
Herzlich, menschlich und lebensnah. 
Moment empfinden kann. Das Buch und der Vortrag „Auf dem Weg, den niemand kennt“, Kösel Verlag, erzählt von ihrem Ehrenamt, ihrer Empathie und ungewöhnlichen Begegnungen mit Sterbenden. Sie weiß, wovon sie spricht, und sie tut es augenzwin-kernd, humorvoll, ohne den nötigen Ernst aus den Augen zu verlieren. Unterstrichen mit Erlebnissen und Erfahrungen aus eigenem (Er-Leben) gibt sie Denkanstöße und hilft die Perspektiven zu wechseln. Auch konkrete Tipps, wie man das Leben 
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